

Früher waren Hunde an sich kein wirkliches Thema in meinem Leben. Sicher, da gab es „Purzel“ den kleinen Mischlingshund meiner Oma.
Ich mochte diesen Kleinen sehr gerne und ich habe oft mit ihm gespielt. Später ging ich dann aber anderen Interessen nach und erst als ich Karen begegnete sollte sich das grundlegend ändern.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie Karen mir am Telefon beichtete, dass bei uns der dritte Hund, der Border-Collie Beppo einziehen würde.
Damals war ich völlig entsetzt und empört und fand, dass es ein Unding sei, drei große Hunde im Haus zu haben. Ich ahnte damals nicht, dass alles noch viel schlimmer kommen würde ;-)
Ich ahnte vor allem nicht, dass ich mal so viel Freude an diesen kleinen Fellmonstern haben würde. Hätte nie gedacht, dass mir etwas fehlt,
wenn ich mal nicht die Zeit für meinen täglichen Spaziergang mit den Hunden finde. Hätte nie gedacht, dass ich mal Spaß daran finden würde einen Papillon im Rucksack mit auf eine Motorrollerfahrt zunehmen.
Wie Karen behauptet, verwöhne ich die Fellmonster gnadenlos und bringe ihnen nur Dusseligkeiten bei, aber immerhin füttere ich sie auch mit stinkendem Pansen und ähnlichen Köstlichkeiten ;-).
Die Erziehung überlasse ich gern Karen, denn die kann es sowieso besser.
